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11.02.2015

Baureihen für den Baustelleneinsatz

Kundenerfahrungen mit den Baureihen C und K

Die neuen Baureihen C und K für den Baustelleneinsatz von Renault Trucks finden in Europa zunehmend Anklang. Kunden, die ihre Fahrzeuge im Jahr 2014 erhalten haben, konnten sich von deren Robustheit, der hohen Nutzlast, dem niedrigen Verbrauch sowie dem Komfort am Arbeitsplatz für die Fahrer überzeugen. Hier die Eindrücke von Kunden in Großbritannien, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Russland und aus den Niederlanden.

Knapp über eineinhalb Jahre ist die Markteinführung der neuen Baureihen C und K von Renault Trucks jetzt her. Das Feedback der europäischen Kunden, die diese neuen Fahrzeuge in ihre Flotten aufgenommen haben, ist durchwegs positiv.

Wenn wir unseren Kunden in unserer Sparte eine Nutzlast von 20 Tonnen garantieren, dann müssen wir diese auch erbringen“, erklärt Mac McMurdo, Generaldirektor des britischen Unternehmens G. Webb Haulage Ltd, das sich auf den Transport und die Entsorgung von Müll spezialisiert hat. Die neue Baureihe C entspricht dieser Anforderung: „Als wir uns nach Euro-6-Fahrzeugen erkundigten, stellten wir fest, dass die neue Baureihe C, insbesondere das Fahrgestell, ein sehr niedriges Leergewicht aufweist.“ Der in die Flotte integrierte Renault Trucks C 8x4 ist sein erster Renault Trucks. Nach mehreren Monaten im Einsatz ist die Bilanz mehr als positiv: „Die ersten Verbrauchszahlen unseres Renault Trucks C sehen gut aus, und außerdem sind unsere Fahrer sehr zufrieden. Besonders gut kommen der Fahrkomfort und das geräumige Fahrerhaus an. Mit unserem ersten Kauf bei Renault Trucks sind wir also sehr zufrieden!“

Seit er seine Flotte um vier Renault Trucks C 320 6x2 erweitert hat, konnte auch Martin Moran, Leiter des Baumaterial-Lieferanten MP Moran, hohe Einsparungen in puncto Kraftstoffverbrauch feststellen: „Wir haben begonnen, die Verbrauchszahlen zu analysieren, und stellen eine Kraftstoffersparnis von über 10 % fest. Unsere Fahrer sind hoch zufrieden mit den neuen Lastkraftwagen und erklären, das neue Fahrerhaus des C entspricht voll ihren Anforderungen“, freut sich Moran. „Wir haben seit 2010 Fahrzeuge von Renault Trucks in unserer Flotte und sind sehr beeindruckt von ihren Leistungen und ihrer Zuverlässigkeit. Deshalb freuen wir uns, diese neuen Euro-6-Fahrzeuge in unsere Flotte aufzunehmen.“

Terrafirma Roadways Ltd, ein Spezialist für die Bereitstellung vorübergehender Straßenbaulösungen, verwendet zwei Renault Trucks C 430 6x4: „Unsere Fahrzeuge werden hauptsächlich im Offroad-Bereich eingesetzt“, so Generaldirektor Hughes Robertson. „Das automatisierte Getriebe Optidriver sowie die Bodenfreiheit sorgen dafür, dass sie unseren Anforderungen besonders gut gewachsen sind. Außerdem gefällt mir die von Renault Trucks angebotene Optifleet-Lösung, die ein gutes Tool für die Flottenverwaltung darstellt und uns in die Lage versetzt, den Fahrstil und die Fahrgewohnheiten unserer Fahrer zu verfolgen.“

In der Schweiz erhielt JPF Construction SA als erstes Unternehmen einen Renault Trucks C in der Konfiguration mit fünf Achsen: „Die Entscheidung, dieses Fahrzeug anzuschaffen, wurde von einem Ausschuss getroffen, der sich in erster Linie aus Werkstattvertretern und Fahrern zusammensetzte“, erinnert sich Logistikleiter Jean-Gabriel Kolly. „Renault Trucks schlug eine technisch hervorragende Lösung vor, und unsere positiven Erfahrungen mit dem Hersteller haben uns in unserer Wahl bestärkt.“ Einer der Fahrer des neuen C 480, Rosario Cucuzza, berichtet: „Im Vergleich zu den Fahrzeugen früherer Generationen ähnelt dieser Lkw einer Limousine! Er ist äußerst manövrierfähig und sehr komfortabel.“

Ebenfalls in der Schweiz entschied sich MST SA in Zusammenarbeit mit Henry Transports, vor einigen Monaten für den Renault Trucks C in der Konfiguration mit fünf Achsen 10x4: „Das Leergewicht von 16,15 t unserer C 520 10x4 kann sich sehen lassen und ermöglicht eine optimale Nutzung der 17 m3 des Kippers“, so MST-Chef Yves Morand. „Außerdem trägt das benutzerfreundliche automatisierte Getriebe Optidriver zur Senkung des Verbrauchs bei, und der Motor erreicht bereits bei niedriger Drehzahl seine maximale Leistung.“ Die beiden C 520, die mit einem temperaturgeführten Kipper mit hydraulischer Schubwand ausgestattet sind, „eignen sich für alle möglichen Baustellentransporte.“

In Frankreich wählte Groupe Martel, ein Spezialist im Hoch- und Tiefbau, den Renault Trucks K. Seine Robustheit überzeugte die Generaldirektoren Fabrice Martel und Lionel Martel, einen K 8x4 für einen besonders extremen Einsatz zu wählen. „Dieses Fahrzeug ersetzt einen Muldenkipper“, erklären sie. „In den Steinbrüchen ist der Boden sehr hart, und mit dem großen Wendekreis des Muldenkippers brachen uns oft die Achsen. Mit dem Renault Trucks K laden wir genauso viel wie vorher und es kostet uns nur nur die Hälfte! Er entspricht absolut den spezifischen Herausforderungen unserer Branche.“ Dieser K ist das erste Fahrzeug der Marke, das in die Flotte aufgenommen wurde. Seither wurden zwei weitere in der Version als Baustellenfahrzeug bestellt, die derzeit ausgeliefert werden.

ADS Dépannage hatte seinerseits das Privileg, im Herbst den allerersten als Pannenfahrzeug konfigurierten Renault Trucks K in Betrieb zu nehmen. Dieses Pannenfahrzeug für Lastkraftwagen, ein K 520, ist mit einem auf einem Drehturm montierten Kran ausgestattet. Jean-François Delamotte, Vorstandsvorsitzender der ADS Dépannage Gruppe, erklärt seine Entscheidung so: „Überzeugt haben uns die Leistungsdaten des Fahrzeugs, das automatisierte Getriebe und die Höhe des Fahrerhauses, das dem Fahrer auf unwegsamem Gelände einen guten Überblick verschafft und aktiv zur Pannenhilfe beiträgt.“ Soeben hat die Gruppe einen zweiten Renault Trucks K übernommen, ebenfalls mit 520 PS.

Eddie Stal, Vorstandsvorsitzender von STAL TP, einem Unternehmen im Bausektor, ließ sich gleich bei der Vorstellung der neuen Baureihe vom Renault Trucks K überzeugen und war nach den ersten Probefahrten von seiner Technologie beeindruckt. Seinen Renault Trucks K 520 Lkw-Fahrgestell 8x4 mit 2-Seiten-Kipper fährt eine junge Fahrerin namens Fanny Dall’Armellina, 24. „Fanny ist von den Qualitäten des Renault Trucks K absolut überzeugt: Komfort, Manövrierfähigkeit, Leistung auf den steilen Rampen, die sie bei manchen unserer Baustellen bewältigen muss. Die hervorragende Sicht ist für sie ebenfalls ein Plus. Für mich zählen vor allem die guten Beziehungen zum Renault Trucks Netzwerk, das für die Erwartungen unserer Sparte ein offenes Ohr hat“, erklärt Eddie Stal.

In Spanien traf Generalitat Catalana über die Firma Remaqui ebenfalls diese Entscheidung. Letztere entschied sich dafür, auf der Basis des Renault Trucks K 6x6 mit Allradantrieb ihre Schneepflüge zu erneuern und sich damit für extreme Wintereinbrüche mit Schnee, Eis oder starkem Regen zu wappnen.

In Russland ist diese Art von Wetter im Winter für Spediteure praktisch eine alltägliche Situation. Das Unternehmen Sibavtotrans LC ließ sich von der Robustheit des K überzeugen. Es erhielt soeben mit einem K 480 6x2 das erste Renault Trucks Fahrzeug für seine Flotte. Der K 480 ist für den Transport von Erdölprodukten, Spezialausrüstungen und große Volumina bestimmt.

Sukholozhskoe ATP, ein weiteres russisches Transportunternehmen, ist hingegen bereits Stammkunde und konnte sich selbst davon überzeugen, dass die Renault Trucks Fahrzeuge der Strenge des russischen Winters gewachsen sind. Soeben sprach das Unternehmen Renault Trucks erneut sein Vertrauen aus und entschied sich für mehrere C 430 Zugfahrzeuge, die für die Auslieferung von Zement und Propan bestimmt sind.

Und in den Niederlanden ließ sich die Firma Boogaard BV von den Aufbaukapazitäten der Baureihe C überzeugen. Sie erhielt vor kurzem die Schlüssel eines C 430 6x2 mit Palfinger 50 Tonnen/Meter-Kran, ausgestattet mit einer besonders niedrigen Pritsche in nur 1,15 m Bodenhöhe. Ermöglicht wurde die Montage eines solchen Krans durch das niedrige Leergewicht des C und seine zahlreichen Aufbaumöglichkeiten. Die Schwierigkeit lag darin, ein Fahrzeug zu bauen, das robust genug ist, um einen Kran mit einer solchen Kapazität zu tragen, ohne jedoch die Nutzlast und Manövrierfähigkeit zu beeinträchtigen. Deshalb wurde das Fahrzeug umkonfiguriert, um mit 9 Tonnen auf der Vorderachse nicht überlastet zu sein. Die Anfertigung dieses Fahrzeugs wurde durch das Renault Trucks Bodybuilder Portal ermöglicht. Es handelt sich um eine Website, die den Aufbauherstellern eine Reihe von Dienstleistungen anbietet.

Diese ermöglichen eine bis zu 20 %ige Senkung des Zeitaufwands bei Aufbauvorgängen, bieten den Aufbauherstellern eine höhere Autonomie und senken das Fehlerrisiko. Aus der Sicht von Barry Boogaard, Firmenchef von Boogaard BV, entspricht das Ergebnis genau dem technischen Lastenheft: „Dieses Fahrzeug kombiniert die technischen Vorzüge des C und den Komfort des T“, sagt Barry Boogard. „Es eignet sich perfekt für die Besonderheiten unserer Branche, und wir sind sehr stolz darauf, so ein Fahrzeug zu besitzen.“

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